
B.K. Verlags GmbH
Carp in Focus 113
Carp in Focus 112 Sind Sie bereit für die Pflichtlektüre, abseits von dem Einheitsbrei was sich monatlich wiederholt ? In dieser Ausgabe lesen Sie: Very British In den 2000er Jahren war Philipp Braun fester Carp-in-Focus-Autor. Dann verschlug es den gebürtigen Kölner beruflich für einige Jahre nach Dubai. Das Angeln und sein Faible für England, dem Mutterland des Karpfenangelns, haben ihn allerdings nie losgelassen. Nach 6-monatiger Auszeit, die Braun in Vollzeit an englischen Hardcore-Gewässern geangelt hat, ist er nun zurück in seiner alten Heimat. Kay Synwoldt hat mit Braun über seine Erfahrungen auf der Insel und seine Pläne für die Zukunft gesprochen. Gewohnheitstiere Karpfen reagieren auf geänderte Rahmenbedingungen, passen ihr (Fress-)Verhalten an. Und sie sind Gewohnheitstiere. Genau wie wir Menschen übrigens. Was die Gefahr voreiliger Rückschlüsse birgt. Das musste auch Tobias Steinbrück erfahren. Never change a winning team Für Michael Aubry und seinen 8-jährigen Sohn Aron haben die gemeinsamen Angeltouren zum Saisonauftakt mittlerweile Tradition. Und wenn dieses eingespielte Dreamteam zusammen loszieht, kann es eigentlich nur gut werden. „Grießboilies mit Kirschmarmelade…“ Für Oliver Gutwein waren einfache Grießkugeln vor vielen Jahren nicht der erhoffte Gamechanger. Warum solche Köder trotzdem seinen Werdegang als Boilieproduzent beeinflusst haben und warum es ihm bei Ködern neben Fängigkeit auch um Verantwortung geht, hat der gebürtige Brandenburger unserem Chefredakteur Kay Synwoldt verraten. Detektivarbeit Younes Gonzalez bleibt in seiner Heimat Frankreich immer auf der Suche nach neuen Angelrevieren. Vor dem Angeln unternimmt er ausgedehnte Erkundungstouren, leistet mit ausgeklügelter Methodik und technischer Hilfe regelrechte Detektivarbeit. Ein Aufwand, der sich am Ende auszahlt. Schlaf besser Wer als Karpfenangler kaum schläft, hat oft etwas richtig gemacht. Aber auch ohne jede Fischaktion oder Ruhestörung ist schlechter Schlaf beim Angeln ein verbreitetes Phänomen. Kai Feldmann hat Tipps, die unsere wohl verdiente Nachtruhe am Wasser nachweislich verbessern. Gutes Bild, schlechtes Bild? Nach jeder Menge Theorie und den wichtigsten Grundlagen geht es im fünften Teil unserer Fotokolumne um die praktische Umsetzung. Es geht um Bildgestaltung. Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Bild? Kay Synwoldt gibt Hilfestellung, wie jeder seine Fotografie verbessern kann. Wer fragt, der fängt Zu viele Fragen am Wasser können nerven. Andererseits: Wer keine Fragen stellt, kann auch keine Antworten bekommen. Die eigene Angelei zu hinterfragen – für Lars Müller ist das die hohe Kunst. Und ein wichtiges Puzzlestück zum Fangerfolg. Außerdem: Backstage / Tacklebox / Baits & BitsMehr anzeigen
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- B.K. Verlags GmbH
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